Angebote zu "Finanzierungs-Leasing" (19 Treffer)

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Hastedt, Uwe-Peter: Gewinnrealisation beim Fina...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing, Auflage: 1992, Autor: Hastedt, Uwe-Peter, Verlag: Gabler Verlag // Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 180, Informationen: Paperback, Gewicht: 230 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing
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Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing ab 54.99 € als Taschenbuch: Diss. neue betriebswirtschaftliche Forschung (nbf). Auflage 1992. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Finanzierungs-Leasing in der Bilanz des Leasinggebers ab 49.99 € als Taschenbuch: Ertragsteuer- und handelsrechtliche Fragen. Auflage 1994. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Finanzierungs-Leasing in der Bilanz des Leasinggebers ab 49.99 EURO Ertragsteuer- und handelsrechtliche Fragen. Auflage 1994

Anbieter: ebook.de
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Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing
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Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing ab 54.99 EURO Diss. neue betriebswirtschaftliche Forschung (nbf). Auflage 1992

Anbieter: ebook.de
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Gewinnrealisation beim Finanzierungs-Leasing
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1m Handels- und Steuerbilanzrecht besteht (noch) Einmfitigkeit fiber die bi lanzrechtliche Wiirdigung des Finanzierungs-Leasing. Jenseits verdeckter Kauf vertrage ("Mietkauf') wird der Leasingvertrag als Vertragstyp angesehen, bei dem mietrechtliche Elemente dominieren: Leasing gilt als ein schwebendes DauerschuldverhaItnis, der Gewinn wird, wie bei der Miete, im Zeitablauf (pro rata temporis) nach MaBgabe der erfolgten Nutzungsfiberlassung ausgewiesen. Diese Auffassung gerat freilich durch die Diskussion urn das Realisationsprinzip ins Wanken: In verstarktem MaBe wird der Ubergang der Preisgefahr als ent scheidend fUr den Gewinnausweis betrachtet. Angesichts der yom Leasingneh mer zu tragenden Preisgefahr mUBte der Gewinn nicht mehr im Zeitablauf, sondem (in voller Hohe) bereits zu Vertragsbeginn verwirklicht werden. Die Klarung des Realisationszeitpunktes bei Leasingvertragen verlangt eine detaillierte Auseinandersetzung mit Grundlagen und Ausgestaltungsmoglichkei ten des Realisationsprinzips, aber auch eine Qualifikation des Leasingvertrages in zivilrechtlicher und wirtschaftlicher Betrachtungsweise. Der nach gewachse nen GoB relevante Realisationszeitpunkt ''Ueferung oder Leistung" impliziert ein Urteil fiber den als angemessen eingestuften Risikoabbau beim zur Sach oder Dienstleistung Verpflichteten. Ein Gewinn ist auszuweisen, wenn der Ver trag wirtschaftlich erfUllt und der Anspruch auf die Gegenleistung so gut wie si cher ist. Der Verfasser verdeutlicht, daB der Preisgefahriibergang das Risiko des Anspruchs auf die Gegenleistung in dem zu fordemden MaBe abbaut und des halb das bilanzzweckadiiquate Realisationskriterium darstellt. Der Ubergang der Preisgefahr beriicksichtigt die wechselseitige Abhangigkeit der Leistungs pflichten ebenso wie die vertragsspezifische Risikosituation.

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Reform der Leasingbilanzierung nach IAS/IFRS
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Die geplante internationale Leasingreform sieht die Einführung eines sogenannten Right-of-use-Approachs vor. Hiernach sind sowohl Finanzierungs- als auch Operating-Leasing-Geschäfte in der Bilanz des Leasingnehmers aufzuführen. In Anbetracht der fortschreitenden Globalisierung stellt sich die Frage, ob der Right-of-use-Approach neben der verpflichtenden Anwendung auf Konzernabschlüsse auch mit dem handelsrechtlichen Einzelabschluss und der Steuerbilanz vereinbar wäre. Vor diesem Hintergrund erörtert das Buch die handels- und steuerrechtlichen Fragen und geht auf die unterschiedlichen Bilanzierungszwecke sowie den Grundsatz der Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte ein. Nach einer kritischen Analyse schließt die Arbeit mit einem Lösungsvorschlag.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Dieses Buch erörtert steuer- und handelsrechtliche Bilanzierungsprobleme beim Leasinggeber im Hinblick auf die Rechtsprechung des BFH und erarbeitet ein Bilanzierungskonzept für den Leasinggeber.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Leasing als Finanzierungsalternative. Eine quan...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), 87 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den USA wurden zu Beginn dieses Jahrhunderts etwa 30% aller Neuwagen und 66% des Absatzes der Computerindustrie mittels Leasing finanziert . Auch in Deutschland hat Leasing als Finanzierungs-alternative gegenwärtig eine beachtliche Grössenordnung erreicht. Aus der betrieblichen Praxis ist diese Finanzierungsform nicht mehr wegzudenken . Unternehmen haben deswegen häufig zu entscheiden, ob eine Investition mit Kreditmitteln durchgeführt werden soll oder ob die Finanzierung mittels Leasing günstiger ist . Dabei sind quantitative und qualitative Argumente zu berücksichtigen . Die Analysen in dieser Arbeit beschränken sich auf quantitative Faktoren. Im Hauptteil dieser Arbeit wird ein Entscheidungsmodell entwickelt, das die unterschiedlichen Wirkungen bei Leasing und Kreditkauf berücksichtigt. Das Modell beschreibt die quantitativen Folgen der jeweiligen Finanzierungsart beim Investor. Die Konsequenzen beim Leasing- oder Kreditgeber werden in die Analyse nicht einbezogen. Der Investor soll anhand gegebener Kredit- und Leasingangebote entscheiden können, welche Finanzierungsform für ihn vorteilhaft ist. Es werden unter Zugrundelegung des Kapitalwertkriteriums wohldefinierte Auszahlungsbarwerte verglichen, die aus den jeweils relevanten Zahlungsströmen abgeleitet sind. Auf dieser Basis wird dann als Entscheidungskriterium die kritische Leasingrate, bei der die Belastung zwischen Leasing und Kreditkauf gerade gleich ist, hergeleitet. Steuerliche Unterschiede zwischen Leasing und Kreditkauf werden oft als die Ursache für die Existenz des Leasingmarkts angesehen . Besonderer Wert wird daher auf die Darstellung der steuerlichen Argumente des Vorteilhaftigkeitsvergleichs gelegt. Dabei wird vom aktuellen Rechtsstand des Steuerrechts in Deutschland ausgegangen. Durch die Beschreibung der Auswirkungen von Abschreibungswahlrechten und Subventionserlangungsmöglichkeiten wird der bedeutende Einfluss des Steuerrechts auf den Vorteilhaftigkeitsvergleich skizziert. Im Rahmen der abschliessenden Sensitivitätsanalysen wird untersucht, wie sich die Vorteilhaftigkeit ändert, wenn einzelne Inputfaktoren des Modells für beide Finanzierungsalternativen gleichermassen variiert werden. Es wird verdeutlicht, wie stark der Einfluss der einzelnen Faktoren ist und ob sich die Vorteilhaftigkeit im relevanten Inputbereich ändert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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